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Lederstühle pflegen » so geht’s richtig!

Durch den Gebrauch erhalten Lederstühle im Laufe der Jahre ihren ganz individuellen Charakter und jeder Stuhl wird zu einem Unikat. Mit der richtigen Pflege machen die Gebrauchsspuren den Stuhl nicht „alt“, sondern sorgen für einen edlen und hochwertigen Eindruck. Mit diesen Pflegetipps hast du dauerhaft Freude an deinen Lederstühlen.


Warum ist es wichtig, Lederstühle zu pflegen?

Nicht nur die Sitzflächen, auch die Arm- und Rückenlehnen von Lederstühlen werden im Alltag stark beansprucht. Ohne die entsprechende Pflege trocknet das Leder im Laufe der Zeit aus, verliert an Farbe und verschmutzt. Auch die Anfälligkeit für unschöne Schäden wie Risse nimmt zu.


Pflege von Lederstühlen: am besten im Spätsommer

Der Sommer ist für Lederstühle eine strapaziöse Jahreszeit, da die heiße und trockene Witterung das Naturmaterial stark beansprucht. Um das Leder im Sommer etwas zu schonen, solltest du es möglichst nicht der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen – beispielsweise hinter der Terrassentür oder einem Panoramafenster.

Unabhängig vom Standort freuen sich deine Lederstühle, wenn du sie alljährlich zum Herbstanfang mit einem professionellen Pflegemittel verwöhnst. Mit einer Pflegemilch oder einem Reinigungsbalsam wird das Leder im Handumdrehen wieder wunderbar geschmeidig und weich und die Farbe beginnt wieder zu leuchten.


Lederstühle pflegen mit Hausmitteln

Statt zu professionellen Reinigungsmitteln kannst du – gerade, wenn es nicht um schwierige Flecken geht – natürlich auch zu bewährten Hausmitteln greifen. Für die „normale“ Reinigung genügen beispielswiese destilliertes Wasser und Neutralseife. Nur auf Wasser aus dem Hahn solltest du besser verzichten: Dieses hinterlässt unansehnliche Kalkflecken auf dem Leder. Bevor du die Lederstühle mit einem sauberen feuchten Tuch abwischst, solltest du sie kurz absaugen. Am Ende entfernst du die Seife mit einem ebenfalls sauberen nebelfeuchten Tuch. So vermeidest du, dass sich beim Trocknen unschöne Ränder bilden.

Tipp: So lange das Leder noch feucht ist, solltest du die Stühle nicht benutzen. Da sich feuchtes Leder ausdehnt, entstehen andernfalls Beulen.


Flecken aus Lederstühlen entfernen: so geht`s

Regel Nummer eins beim Fleckenentfernen aus Lederstühlen: Du solltest rasch handeln und Kaffee, Wein oder Bratensauce umgehend mit einem feuchten Tuch aufnehmen. Hier gilt wiederum: Um Kalkränder zu vermeiden, verwendest du am besten destilliertes Wasser.

Etwas problematischer zu entfernen sind Fettflecken. Auch wenn es verlockend ist, solltest du selbst in diesem Fall auf den Einsatz scharfer Reinigungsmittel sowie starkes Reiben verzichten. Sonst riskierst du irreversible Beschädigungen der Lederoberfläche.

Um lästigen Flecken zuvorzukommen. empfiehlt es sich, die Lederstühle regelmäßig mit Lederfett zu behandeln. Dieses überzieht das Naturmaterial mit einer Schutzschicht, die Flüssigkeiten abperlen lässt. Und hält das Leder außerdem wunderbar geschmeidig.


Lederstühle pflegen: keine große Sache

Du siehst: Lederstühle zu pflegen, ist nicht kompliziert. In der Regel brauchst du dafür nichts weiter als destilliertes Wasser und Neutralseife. Allerdings ist es immer besser, nicht nur einzelne Stellen zu reinigen, sondern das Leder von Naht zu Naht beziehungsweise die komplette Sitzfläche oder Armlehne zu bearbeiten. Jede Pflege oder Reinigung kann leichte Verfärbungen des Leders nach sich ziehen. Behandelst du ganze Flächen, fallen diese jedoch nicht ins Auge.


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